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BlackScorp

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Dienstag, 25. Oktober 2016, 09:59

Der Laster mit den Glimmstengel

Hallo leute,

ich wollte mal hier im Offtopic mal erzählen wie ich mit Hilfe von E-Zigarette mit dem Rauchen aufgehört habe. Ich hoffe echt dass hier im Forum nur die Minderheit raucht, wenn überhaupt. Ich hoffe durch diesen Beitrag denen zu helfen, die auch aufhören möchten.

Eine kurze vor information, aktuell bin ich 29 (stand 2016) und habe mit 14 angefangen zu rauchen, mit 15 merkte ich zum ersten Mal die Abhängigkeit. Hatte Fieber und war Erkältet und trotz der Erkältung bin ich zur Tankstelle gegangen um mir Zigaretten zu kaufen, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe.

Ab dem Zeitpunkt war mein ganzer Tagesablauf darauf ausgerichtet mit leuten zeit zu Verbringen die Zigaretten hatten und nicht weil wir gleiche gemeinsame Interessen hatten. All das Taschengeld was man bekam, gab man für Zigaretten aus, hatte man was über, hat man es sich aufgespart. Eine Zeitlang wurden sogar mini Packungen verkauft, extra für "meine Zielgruppe".
Habe öfters sogar meine Mutter angelogen, wir müssten in der Schule Geld sammeln für irgendwas, um an Geld zu kommen. Das Ganze ging dann so weiter, damals wollte ich sogar Studieren gehen, jedoch hielt ich es nicht mehr aus ohne Geld und fing eine Ausbildung an. (Komischerweise habe ich nie über nebenjobs wie etwa Kelnern/Regale einräumen/Zeitungaustragen nachgedacht :D).

Ich rauchte ca 24 Zigaretten am Tag. Eine Schachtel hat 6€ gekostet. Pro Woche habe ich 42-48€ ausgeben(je nach dem ob ich auf einer Feier am Wochenende war oder nicht). Pro Monat waren es ca 170€.

2013 hat mir ein Bekannter die E-Cigarette empfohlen. Es war damals die "Ego-T", das Gerät hatte einige Probleme wie etwa Siffen oder Geschmacklich nicht gut, so dass ich wieder umgestiegen bin auf die normale Zigarette. 2015 habe ich dann wieder neuen Versuch gestartet, und habe mir ein Starter Set gekauft mit zwei e-cigaretten und 5 Verdampfern. Anschließend habe ich mir ein 10er Pack probier liquids mit Früchten geschmack gekauft.

Das war der erste "Klick", ich habe ständig versucht einen Tabak ähnlichen Geschmack zu finden, alle Tabak Liquids bisher haben aber grässlich geschmeckt. Eine wichtige Lektion war es, vergesst Tabak geschmack, nimmt was Fruchtiges/Süsses.

Irgendwann habe ich fest gestellt dass Wassermilone mein lieblings liquid ist, jedoch diese Starter Sets hatten auch ständig Probleme, mal war der Akku Alle oder der Liquid oder der Verdampfer war durchgebrannt und man ist am Ende doch wieder bei der Normalen Zigarette gelandet.

Damals wollte ich Geld sparen und habe mir anschließend eine "EVOD2" gekauft, war etwas teuerer als der Starter Set, hatte einen Akku bei dem man die Leistung einstellen kann, und hatte einen größeren Liquid Tank. Hier war der zweite "Klick". Es kommt auf das Gerät ob man über den Tag damit zu Recht kommt. Die Startersets sind nichts als eine Reine verschwendung.

Nach einem halben Jahr ist auch der Akku der EVOD2 schwächer geworden, statt einen neuen Akku zu Kaufen entschied ich mich für ein neues Gerät und diesmal sollte es schon auswechselbaren Akku haben(sprich Akkuträger) einen Größeren Tank (mindestens 5 ml) und am besten sollte man den Verdamper selbst wickeln können.

Ich kaufte ein "iStick pico" akkuträger, dazu 2 Samsung akkus und den "Vapor Giant Mini v2.5" + Kanthal 1A Draht insgesammt hat es mich um die 100€. Das mit dem Selber Wickeln dauerte eine Weile bis man verstanden hat, wieviel Watte man braucht, wie man wickeln muss etc.

Sobald man aber DAS Gerät und DAS Liquid hat, will man garnicht mehr die Normale Zigarette rauchen. Ich würde deshalb schon sagen dass man auf "Starter Sets " etc verzichten sollte und sich gleich ein hochwertiges Gerät kaufen sollte. Mittlerweile gibt es auch ganz gute Verdampfer für um die 30€ und somit kann man dann alles für ca 70 - 80€ kaufen statt 100€.

Anschließend wollte ich den Geschmack selber Mischen und bin dann zu einem E-Cigaretten Schop bei uns in der Stadt hingefahren. Und da war der letzte "Klick" wäre ich von Anfang an hingefahren, wäre ich aufgeklärt worden über die Geräte, hätte dort auch gleich mehrere Geschmäcker mal durchprobieren können etc.

Um sich also die ganzen Experimente/Frustration/Rückfälle/Geldverschwendung zu ersparen, sollte man 100€ in die Hand nehmen in einen E-Cigaretten Shop hinfahren, ein Gerät für ca 60-80€ kaufen und für den Rest dann VG/PG Base + Aroma und man ist für einen Monat versorgt, im nächsten Monat würde man nur noch ca 18€ ausgeben. Man hat also im Ersten Monat schon 70€ gespart, mit dem Besuch im Laden hat man außerdem relativ Schnell einen guten Liquid Geschmack gefunden. Mein Aktueller ist "Erdbeer Mascarpone".

Nach einer Weile ist man komplett von der Cigarette weggekommen, alle Rituale sind weg gefallen, Klamotten stinken nicht mehr, man riecht und schmeckt besser. Der Liquid "kratzt" im Hals beim Dampfen, aber hier sollte man die Nikotin menge herunterschrauben, ich habe mit 12mg angefangen und schnell auf 6mg umgestiegen. Dann merkt man auch einen Besseren Geschmack und weniger Kratzen.

So im Juni dieses Jahres bin ich dann auf 3mg umgestiegen. War im Semptember dieses Jahres auf einer PHP Konferenz in Hamburg, war den Ganzen Tag unterwegs und anschließend gab es noch eine Party. Da ist mir der Liquid ausgegangen, ich habe versucht in Hamburg auf die Schnelle Liquid zu finden, als ich fündig wurde, konnte ich meine E-Cigarette damit nicht befüllen da der Anschluss zum Befüllen in der "Vapor Giant mini" sehr klein ist. Ich kaufte mir also Zigaretten.

Nach fast einem Jahr ohne Zigarette, probierte ich diese.. der Geschmack war so ekelhaft. Ich habe so extrem gestunken danach und fühlte mich so schlecht. Dieses Gefühl empfehle ich jedem Dampfer der immer noch eine Zigarette raucht. Oder einfach mal auf die Zigarette ein Monat versichten und dann die Rauchen, für die, die sowohl Dampfen als auch Rauchen.

Durch die Ganze lauferei in Hamburg mit den Liquids etc ist mir klar geworden dass die Nikotin abhängigkeit eigentlich total scheiße ist. Ich erinnerte mich an meine Flitterwochen, ja es gab schöne Momente aber das gefühl, 9 Stunden im Flugzeug zu sitzen ohne zu Rauchen, hat sich so in mein Gehirn eingebrannt dass ich die eigenen Flitterwochen als meist unangenehm in Erinnerung habe.

Der halbe Semptember war dann eine Qual. Ich habe den Tank von meiner alten EVOD2 mit Nikotin Liquid befüllt und meinen Haupttank ohne Nikotin, der Alte Tank sollte für den Notfall bereitstellen und ich versuchte ohne Nikotin auszukommen. Für mich hat es nicht funktioniert. Statdessen habe ich mir gedacht, halte das mal jetzt 5 Tage aus.

Am 26 September bin ich dann morgens aufgestanden und folgte meinen üblichen dampf Ritual nur ohne Nikotin. Das Wochenden war sehr schlimm, ganze zeit nur Schlafen hat geholfen den Tag zu überstehen, zwischen durch Dampfen ohne Nikotin.

So gegen Mittwoch war "die Stimme" schon leiser und man hatte weniger Verlangen. Als "die Stimme" bezeichne ich all die Gedanken die ich hatte, während des Entzugs. "Alle sind scheiße, du hörst ja nur auf weil es andere von dir verlangen, nur noch ein letztes mal, kannst es ja nächstes Wocheende probieren" etc.. ich glaube zu dieser Zeit ist es nicht gut zu einer Party zu gehen wo Alkohol im Spiel ist, denn dann fängt man schnell an auf "die Stimme" zu hören.

Jetzt 4 Wochen später trage ich immer noch meine E-Cigarette mit, ohne Nikotin und jedes Mal wenn ich denke "jetzt würde ich gerne eine Rauchen" dann ziehe ich die E-Cigarette und Dampfe diese. Am besten hilft es gegen den Rauch von anderen, man geht durch die Stadt und überall ist dieser Verlockende Duft (Nicht Raucher empfinden das eher als Gestank). Ich hoffe dass ich nicht mein Leben lang jetzt wiederstehen muss.

Sorry für diese Lange geschichte aber kurz zusammen gefasst. Erstmal braucht man ein gutes Gerät und seinen lieblings geschmack um von der Cigarette generell weg zu kommen, dazu ist man in einem E-Cigaretten Shop am besten Beraten. Anschließend versichtet man einige Zeit auf die normale Cigarette und Raucht nach einer Weile eine um zu sehen wie eklig das Schmeckt, merkt euch den Geschmack. Danach reduziert man die Nikotin menge, je weniger Nikotin, desto länger die Gewöhnungszeit an diese Menge. habe 5 Monate 0.3 mg gedampft. Anschließend reist man sich zusammen und hält paar Tage der Qual durch, am besten Isoliert so dass man nicht gestresst wird für den Placebo effekt nutzt man die E-Cigarette mit 0 Nikotin. Auf Partys für 2 Wochen versichten.

Hätte ich damals gewusst was man durchmacht wenn man mit dem Rauchen aufhören will, hätte ich erst garnicht angefangen.

Viel erfolg an die, die aufhören wollen. Die jenigen die Rauchen, versucht es mal mit der E-Cigarette, ihr müsst nicht direkt aufhören, E-Cigaretten sind zwar auch ungesund, aber gesünder als normale Zigaretten.

Und die die nicht Rauchen.. man hab ihr es gut, ihr wisst es einfach nur nicht.
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Dienstag, 25. Oktober 2016, 10:22

Wenns hilft, warum nicht.
Ich habe früher auch ca. 2 Schachteln am Tag geraucht. Und dann einfach aufgehört. Sylvester 2004 die letzte angemacht und dann ab dem Neujahrs-Morgen keine mehr.. Seit dem nie wieder.
Habe dabei meine ganz normalen Besuche inner Kneipe und bei Freunden absolviert und eine Weile immer die letzte Schachtel Zigaretten dabei gehabt. Hat auch geklappt.
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BlackScorp

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Dienstag, 25. Oktober 2016, 10:33

Wenns hilft, warum nicht.
Ich habe früher auch ca. 2 Schachteln am Tag geraucht. Und dann einfach aufgehört. Sylvester 2004 die letzte angemacht und dann ab dem Neujahrs-Morgen keine mehr.. Seit dem nie wieder.
Habe dabei meine ganz normalen Besuche inner Kneipe und bei Freunden absolviert und eine Weile immer die letzte Schachtel Zigaretten dabei gehabt. Hat auch geklappt.

Respekt, ich habe es so oft versucht mit "Einfach nicht mehr rauchen" es hat nie funktioniert, sobald eine kleine Stresssituation aufkam, hab ich automatisch zur Schachtel gegriffen. Und mit klein, meine ich wirklich nichttigkeiten wie "Buss verpasst komme zu spät zur Arbeit"
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Zerotask

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Dienstag, 25. Oktober 2016, 12:10

Ich hatte damals auch mit 14 Jahren, kurz vor meinem 15. Geburtstag angefangen und habe 7 Jahre lang geraucht, im Durchschnitt ca. 1 Schachtel am Tag.
Ich habe dann aufgrund der Tatsache, dass ich nicht mehr so viel Geld hatte und wegen dem Sport - ich merkte, dass mir immer sehr schnell die Puste ausging - schließlich von heute auf morgen aufgehört (im Sommer).
Ich habe seither keine reine Zigarette mehr geraucht, lediglich Tabak in Verbindung mit etwas anderem. :D In den ersten 2 Jahren nach dem Aufhören habe ich öfters vom Rauchen geträumt, vielleicht alle 2 Wochen. ^^

Selena

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Dienstag, 25. Oktober 2016, 12:55

Bin zwar Nichtraucher (und bleibe es auch ;-) ), bedanke mich aber dennoch für diesen Beitrag! Sehr interessant zu lesen, wie Dein Weg weg von der Zigarette so verlief.
Vor ca. 3 Jahren hatte ich bzgl. meiner PTA-Ausbildung eine Schulung zum Thema Nikotinpflaster und -kaugummis von einem Nicorette-Vertreter. Habt ihr dazu auch Erfahrungen gemacht? (Ich muss zum Glück nichts mehr an irgendwen verkaufen; die Sicht des Kunden interessiert mich aber trotzdem :) )

Zerotask

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Dienstag, 25. Oktober 2016, 13:00

Bin zwar Nichtraucher (und bleibe es auch ;-) ), bedanke mich aber dennoch für diesen Beitrag! Sehr interessant zu lesen, wie Dein Weg weg von der Zigarette so verlief.
Vor ca. 3 Jahren hatte ich bzgl. meiner PTA-Ausbildung eine Schulung zum Thema Nikotinpflaster und -kaugummis von einem Nicorette-Vertreter. Habt ihr dazu auch Erfahrungen gemacht? (Ich muss zum Glück nichts mehr an irgendwen verkaufen; die Sicht des Kunden interessiert mich aber trotzdem :) )

Was ich damals so aufschnappte war, dass die physische Abhängigkeit von Nikotin nur ca. 48 Stunden anhält. Alles Weitere ist eine psychische Sucht. Daher sah ich selbst wenig Sinn im alternativen Nikotinkonsum wie z. B. mit Nikotinpflaster.

BlackScorp

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Dienstag, 25. Oktober 2016, 13:56

Bin zwar Nichtraucher (und bleibe es auch ;-) ), bedanke mich aber dennoch für diesen Beitrag! Sehr interessant zu lesen, wie Dein Weg weg von der Zigarette so verlief.
Vor ca. 3 Jahren hatte ich bzgl. meiner PTA-Ausbildung eine Schulung zum Thema Nikotinpflaster und -kaugummis von einem Nicorette-Vertreter. Habt ihr dazu auch Erfahrungen gemacht? (Ich muss zum Glück nichts mehr an irgendwen verkaufen; die Sicht des Kunden interessiert mich aber trotzdem :) )

Ja Kaugummi/Nikotinpflaster und Nikorette habe ich ausprobiert.

Kaugummi, irgendwann kriegt man kieferschmerzen, man will aber dennoch rauchen. Nikotinpflaster hatte garkeine Wirkung. Nikorette hatte einfach nur eklig geschmeckt, obwohl man schon dran saugen konnte als Beschäftigung.

Das Problem ist, dass du deine Rituale entwickelst. Morgens aufstehen, Kaffee, Kippe. Danach auf dein Bus/Zug warten, eine Rauchen, vor der Arbeit noch eine Rauchen, nach der Mittagspause eine Rauchen usw usw.. du hast halt immer wieder deine Abläufe.

Die Nikotinsucht kann man innerhalb von 3 Tagen aushalten, danach denkt man nur noch an Nikotin, wenn man die Rituale hat. Ich denke wenn man weiterhin Nikotin bekommt, wie durch Pflaster/Kaugummis etc dauert der Entzug noch länger, man quält sich noch mehr und greift dann letzendlich wieder zur Kippe. Mit der E-Cigarette hatte ich immer noch meine Rituale, immer noch den Gleichen Geschmack, dampf etc. nur halt ohne Nikotin.

Es gibt personen die resistenter sind gegen Drogen, ich gehöre wohl nicht dazu. Für mich ist es immer noch nicht verständlich wie leute sagen "Hab einfach nicht mehr geraucht" ..

PS: neulich habe ich gesehen wie sich 2 jugentliche ca im Alter von 15 sich Eis gekauft hatten.. sowas banales konnte ich nie machen, denn mit 2€ konnte man noch damals die kleinen Schachteln mit 10 cigeretten kaufen.. ist schon irgendwie Krank
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McDev

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Freitag, 28. Oktober 2016, 13:02

Meine Mutter raucht schon Ewigkeiten und hat schon so einiges versucht. Vor kurzem hatte sie wohl endgültig damit abgeschlossen es überhaupt zu versuchen. Sie hatte ein Seminar besucht wo man irgendwelche Hypnose-CDs bekam und man Kräuterzigaretten als Ersatz kaufen musste. Die rochen nach Weed und würden nicht schmecken. Nach 2 Wochen meinte sie, dass sie es nicht mehr aushält und hat wieder angefangen.

Wie ist das jetzt genau mit dem Nikotin in den Dampfern? Hast du da mit Nikotinanteil angefangen und es nach und nach reduziert?
Ich frage mich ob der Alkopop Effekt mit den Geschmacksvarianten eventuell helfen kann, diese Dampfgeräte gegenüber dem Glimmstängel zu bevorzugen.

Ich will dass sie endlich mit dem Mist aufhört, sie hat schon ständigen Husten und schiebt es immer auf andere Gründe, die doch nur Symptome vom Rauchen sind. Ich hatte ja selber bis 18 geraucht, da war das noch einfach. Wenn man dann mal mit dem Nikotingestank und Geschmak konfrontiert wird ist das noch die beste Chance es sein zu lassen. Dazu müssen aber sicher 2-4 Wochen vergehen und leider kann da niemand dabei stehen und das kontrollieren, es reicht nur ein schwacher Moment und dann geht es von Vorne los.

Zumindest soll es reduziert werden, wenn der Dampfer auch nur eine Kippe am Tag reduziert ist das schonmal ein Anfang.

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Freitag, 28. Oktober 2016, 14:00

Ich halte dieses reduzieren vom täglichen Nikotin oder Alternativprodukte für Schwachsinn, da die physische Abhängigkeit / Sucht bereits nach 48 Stunden größtenteils abgebaut ist und diese Zeit wird der Großteil der Raucher, die aufhören wollen, auch nikotinfrei schaffen.
Alles weitere, wie ich in einem vorherigen Post bereits geschrieben habe, ist die psychische Abhängigkeit (wie z. B. auch bei Diäten). Man hat Verhaltensmuster / Kombinationen entwickelt, mit denen man das Rauchen verbindet, wie z. B. Kaffee + Kippe (vor allem nach dem Aufstehen), Bier + Kippe (oder Alkohol im Allgemeinem), beim Warten auf den Bus / Bahn, Treffen mit Freunden (die auch rauchen). Es hat daher sehr viel mit Willenskraft zu tun. Ich würde empfehlen, zumindest in der Anfangsphase, das Gegenstück zu meiden, also weniger / kein Kaffee / Alkohol / weniger Feiern etc.
Zusätzlich brauchst du eine starke Motivation. Geldgründe sind meistens ein schwaches Argument, da man das mit Sparsamkeit ganz gut argumentieren kann (als Raucher).

BlackScorp

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Sonntag, 30. Oktober 2016, 10:14

Zitat

Wie ist das jetzt genau mit dem Nikotin in den Dampfern? Hast du da mit Nikotinanteil angefangen und es nach und nach reduziert?
Ich
frage mich ob der Alkopop Effekt mit den Geschmacksvarianten eventuell
helfen kann, diese Dampfgeräte gegenüber dem Glimmstängel zu bevorzugen.
Ich finde es Psychologisch gesehen wichtig zu sagen, hier versuch es mit der E-Cigarette, du musst nicht aufhören, und wenn du schon ungesund leben willst, dann leb weniger ungesund. Laut einer Studie von "Health Public England"(es ist die Gesundheitskasse in England, die haben da nur eine Staatliche nicht wie wir mit mehreren Staatlichen und Privaten) ist die E-Cigarette 95% weniger Schädlich für den Raucher als die Zigarette und 99% weniger schädlich für die Passiv Raucher.

Also wie ich vorhin schon schrieb, versuchst es erst garnicht mit Taback geschmack.. der schmeckt nicht, warum nicht Himbeere? Cookies? usw..
Ich will dass sie endlich mit dem Mist aufhört, sie hat schon ständigen Husten und schiebt es immer auf andere Gründe, die doch nur Symptome vom Rauchen sind. Ich hatte ja selber bis 18 geraucht, da war das noch einfach. Wenn man dann mal mit dem Nikotingestank und Geschmak konfrontiert wird ist das noch die beste Chance es sein zu lassen. Dazu müssen aber sicher 2-4 Wochen vergehen und leider kann da niemand dabei stehen und das kontrollieren, es reicht nur ein schwacher Moment und dann geht es von Vorne los.
Als raucher kann ich sagen dass es nicht direkt passieren wird, die ersten Tage wird nur die E-Cigarette gedampft,solange es etwas neues ist, anschließend wird man wieder zu der normalen. Das schwierige beim Umstieg ist es den lieblingsgeschmack zu finden. Damit das relativ schnell passieren soll, nimm deine Mutter mit in den Dampfshop laden, die Leute sind alle cool drauf, erklären dir gerne die alternative und lassen dich ein paar geschmäcker Probieren.

Es empfiehlt sich mit 18-12 mg Nikotin am anfang zu Dampfen, man merkt aber relativ früh dass man beim ziehen kaum Luft kriegt, mit 6mg war ich völlig zu frieden.

Zitat

Zumindest soll es reduziert werden, wenn der Dampfer auch nur eine Kippe am Tag reduziert ist das schonmal ein Anfang.
Den Raucher erschreckt es, wenn du sagst, "hier versuch es damit, damit kannst du aufhören", sag lieber "hier versuch es damit, kostet weniger, ist gesünder, stink nicht, du schmeckst alles besser, gefährdest nicht mehr mich und deine freunde/verwandten und hast die möglichkeit Nikoktin zu reduzieren aber nur wenn du es willst"

Aufhören muss von sich selber kommen.

Wenn du entschließt diene Mutter mit zu nehmen, kaufe auf keinen Fall die "Starter Packs"

Ich empfehle "istick pico", bei amazon für 31€ dazu 2 Batterien von Samsung oder so, kosten 12€
Dann brauchst du nur noch den Verdampfer, da kann ich dir keine Empfehlung/Tipps geben weil ich selber kein guten gefunden habe, du kannst aber den Verkäufer ja fragen. Sagst ihm folgende Kriterien

1) Topfill
2) Mehr als 5ml im Tank (wenns nicht anders geht auch 4ml, je mehr desto besser)
3) NICHT subohm
4) soll nicht siffen
5) Sollte maximal 50€ kosten
6) (optional, wahrschienlich gibt es sowas nicht) Möglichkeit das Deck auf Selbstwickel verdampfer zu wechseln mit single coil und/oder dual coil.

Die Ganzen starter sets etc haben ein blödes nachfüll system, du musst den Verdampfer abschrauben und unten die Flüssigkeit nachfüllen. Es nerft und der Tank wird nie ganz voll. 5ml Reichen über den Tag, wenn man vorher eine schachtel am Tag geraucht hat.

Hat man Subohm (einen wiederstand von unter 1 ohm) dann gibt es mehr dampf weil mehr energie durch das Draht gejagt wird, und somit gibt es mehr dampf, jedoch verbraucht man viel mehr flüssigkeit und batter und am Ende reicht es wieder nicht für den Tag.

Mit den Anforderungen von oben hat man nicht so ein starterset mit dem man leicht zur normalen zigarette greift weil der viel Besser Dampft, der Geschmack ist intensiver und es hällt den ganzen Tag.

@Zerotask
jeder Mensch empfindet dinge wie Abhängigkeit unterschiedlich, einfach mal pauschalisieren geht es nicht, die ersten 48 Stunden sind der Horror für mich gewesen, danach 3 Tage schlechtes Gefühl.
Genau wegen dem Verhaltensmuster empfehle ich die E-Cigarette, erstmal das Verhalten ändern, aber nicht zu radikal, man soll nicht das Gefühl haben dass etwas fehlt. Bei der E-Cigarette ist es nicht so, du hast dein Dampf, du hast dein Nikotin.

Wie davor geschrieben, der Geschmack ist eine gute Motivation auch am Ball zu bleiben, ob man dann irgendwan auf das Nikotin verzichtet, ist dann ja einem Selbst überlassen, ich dampfe jetzt ohne Nikton und mittlerweile immer seltener und seltener und zu Partys nehme ich die E-Cigarette mit. Ich kann immer noch draußen stehen mit anderen Rauchen/Dampfen nur habe ich halt kein Nikotin drin. Verhaltensmuster bleibt.

Übrigens https://www.gov.uk/government/uploads/sy…gland_FINAL.pdf hier ist die Besagte Publikation von Public Health England

ich meinte da war jetzt auch neulich etwas im Deutschen Krebsforschungszentrum publiziert, finde aber den link nicht (bitte nicht mit den 2014er Berichten verwechseln)
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Zerotask

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Sonntag, 30. Oktober 2016, 11:41

jeder Mensch empfindet dinge wie Abhängigkeit unterschiedlich, einfach mal pauschalisieren geht es nicht, die ersten 48 Stunden sind der Horror für mich gewesen, danach 3 Tage schlechtes Gefühl.

48 Stunden ist keine so arg lange Zeit. Ich und auch Leute in meinem Umkreis haben teilweise 3-4 Tage als nicht geraucht, weil sie krank waren / Halsschmerzen / starkes Husten etc. hatten. 48 Stunden sind gewiss machbar und nicht einfach nur eine Pauschalisierung.

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Sonntag, 30. Oktober 2016, 19:05

jeder Mensch empfindet dinge wie Abhängigkeit unterschiedlich, einfach mal pauschalisieren geht es nicht, die ersten 48 Stunden sind der Horror für mich gewesen, danach 3 Tage schlechtes Gefühl.

48 Stunden ist keine so arg lange Zeit. Ich und auch Leute in meinem Umkreis haben teilweise 3-4 Tage als nicht geraucht, weil sie krank waren / Halsschmerzen / starkes Husten etc. hatten. 48 Stunden sind gewiss machbar und nicht einfach nur eine Pauschalisierung.
Diese Arroganz "48 Stunden ist keine so arg lange Zeit" jede verdammte Minute fühlte sich wie eine Stunde an, du liegst da im Bett, in einer Minute bist du Wütend in nächster bist du Traurig usw, du quälst dich ab und schreist auch deine Lieben an.

"Ich und auch Leute in meinem Umkreis haben teilweise 3-4 Tage als nicht geraucht, weil sie krank waren" was meinst du wie oft ich das gehört habe und was meinst du wie oft ich versucht habe, als ich krank war, nicht zu rauchen.

Ich bin neidisch auf die Menschen die sich einfach gesagt haben, ich höre auf und taten das auch, diese 48 Stunden regel ist für den Arsch, selbst nach einem Monat ohne Nikotin denke ich mir "Ach komm nur noch eine letzte".

Es ist eine Pauschalisierung, die Abhänigkeit ist wie der Geschmack und andere Sinne für jede Person anders. Diese Aussage kotzt mich an und ist total unverständlich, entweder bist du und dein umkreis besser resistent gegen Nikotin oder ihr wart nicht so abhängig.

Wenn es wirklich so wäre, 3-4 Tage nicht rauchen und dann ist alles vorbei, meinst du es hätte noch jemand geraucht? Selbst nach einem Monat denke ich immer noch, "ach komm eine noch".. Es ist eine verdammte Qualärei mit der ich wahrscheinlich mein Leben jetzt mit mir tragen werde und es ist nicht vorbei nach 3-4 Tagen.

3-4 Tage am Arsch
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Montag, 31. Oktober 2016, 09:15

Auch ich hatte über 10 Jahre geraucht und von einen Tag auf den anderen aufgehört aber da gab es gute Gründe. ;)

Ich hatte vor ca. 5 Jahren einen plötzlichen Pneumothorax (Grund: Meine Statur, Schwer gehoben, Stress, Freundin hochschwanger,...) bin 2 Wochen im Krankenhaus gelegen hatte in der Zeit keine einzige mehr geraucht. Es ist mir ehrlich da vergangen, weil in den zwei Wochen hatte ich eine Vakuum Flasche bei mir hertragen können wo ein Schlauch in meine Brus drinnen steckte um meine Lunge wieder mit Luft zu befüllen.

Muss sagen das Plasma und bissl Blut was in der Flasche bei mir, hatte Recht schöne Farbe... es gab auch einen zweiten in meinem Stock der trotz der Flasche noch weiter geraucht hatte und ihr könnt euch nicht vorstellen wie der Inhalt seiner Flasche ausgesehen hat... da wird einem Übel..

und der zweite Grund warum ich aufgehört habe war meine Tochter, weil dies hatte ich mir als Ziel gesetzt damals!!!

Seit dem ganzen bin ich rauchfrei, nur meine schafft es bis heute leider nicht...

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Montag, 31. Oktober 2016, 20:00

Es ist eine Pauschalisierung, die Abhänigkeit ist wie der Geschmack und andere Sinne für jede Person anders. Diese Aussage kotzt mich an und ist total unverständlich, entweder bist du und dein umkreis besser resistent gegen Nikotin oder ihr wart nicht so abhängig.

Ich habe ca. 7 Jahre lang geraucht, also ich war definitiv abhängig und ich weiß wie sich der Nikotin-Entzug anfühlt.

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Montag, 31. Oktober 2016, 20:09

Es ist eine Pauschalisierung, die Abhänigkeit ist wie der Geschmack und andere Sinne für jede Person anders. Diese Aussage kotzt mich an und ist total unverständlich, entweder bist du und dein umkreis besser resistent gegen Nikotin oder ihr wart nicht so abhängig.

Ich habe ca. 7 Jahre lang geraucht, also ich war definitiv abhängig und ich weiß wie sich der Nikotin-Entzug anfühlt.

Du weißt aber nicht wie es sich für MICH angefüllt hat, darum ging es, fakt ist, für dich war es ausreichend 3-4 Tage nicht zu rauchen und schon warst du drüber, das ist aber nicht bei jedem so, das meine ich mit Pauschaliseren. Mich hat diese Aussage aufgeregt "Hilfsmittel sind quatsch du brauchst doch nur 3-4 Tage nicht zu rauchen und alles ist gut, ist doch ganz easy". Sorry wenn ich mich etwas im Ton vergriffen habe, ich lösche es auch nicht, damit jeder sehen kann was für ein Arsch ich sein kann:D Kommt wohl vom Nikotin mangel
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Montag, 31. Oktober 2016, 20:38

Es ist eine Pauschalisierung, die Abhänigkeit ist wie der Geschmack und andere Sinne für jede Person anders. Diese Aussage kotzt mich an und ist total unverständlich, entweder bist du und dein umkreis besser resistent gegen Nikotin oder ihr wart nicht so abhängig.

Ich habe ca. 7 Jahre lang geraucht, also ich war definitiv abhängig und ich weiß wie sich der Nikotin-Entzug anfühlt.

Du weißt aber nicht wie es sich für MICH angefüllt hat, darum ging es, fakt ist, für dich war es ausreichend 3-4 Tage nicht zu rauchen und schon warst du drüber, das ist aber nicht bei jedem so, das meine ich mit Pauschaliseren. Mich hat diese Aussage aufgeregt "Hilfsmittel sind quatsch du brauchst doch nur 3-4 Tage nicht zu rauchen und alles ist gut, ist doch ganz easy". Sorry wenn ich mich etwas im Ton vergriffen habe, ich lösche es auch nicht, damit jeder sehen kann was für ein Arsch ich sein kann:D Kommt wohl vom Nikotin mangel

So habe ich das auch nicht geschrieben. Ich schrieb zweimal, dass die physische Abhängigkeit von Nikotin 48 h in etwa anhält, und dass der Rest die psychische Abhängigkeit ist.
Wenn du meine Texte gelesen hättest, wüsstest du, dass es mir auch nicht leicht viel. Ich träumte sogar sehr häufig vom Rauchen (innerhalb von 2 Jahren nach dem Aufhören).

Volgro

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17

Freitag, 2. März 2018, 14:16

Manche hören einfach so auf mit Rauchen, ohne irgendwelche Entzugserscheinungen. Andere brauchen eine Ersatzhandlung. Bei mir war es eine E-Zigarette. Hab diese *Link entfernt * gekauft und war mit ihr sehr zufrieden. Heute nehme ich sie nur noch ab und zu in den mund, wenn ich Lust auf Aroma habe. Auf Liquids mit Nikotin habe ich gleich von Anfang an verzichtet.

spielekind

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18

Sonntag, 15. April 2018, 12:42

Ich habe vor 3 Monaten aufgehört und das einfach so, ich wollte gar nicht aufhören. Ich hatte plötzlich kein Bock mehr drauf. Habe jahrelang geraucht (nicht nur Tabak) und von einem Tag auf den anderen aufhören können. Konnte danach auch problemlos in vollgequalmte Räume gehen.
Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz

Sisasophie95

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19

Mittwoch, 18. April 2018, 12:17

Ich fand das mit dem Aufhören eine Qual. Nach 3 Wochen ging es aber und ich bin seit 2 Jahren rauchfrei. Was mich persönlich mittlerweile richtig abstößt sind die Bilder auf den Packungen. Da denke ich immer: das isses nicht wert.

Gaminglena

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20

Freitag, 20. April 2018, 11:55

Das stimmt. Besonders der traurige impotente Mann tut mir immer mega leid. ;-))

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