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Interview mit OFM (OnlineFussballManager) Gründer Lukas !

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Interview mit OFM (OnlineFussballManager) Gründer Lukas !

Das ist wohl der Traum vieler Entwickler, wenn sie ein eigenes Browsergame entwickeln und einige Jahre später sich ist daraus ein richtiges Unternehmen entstanden. Ich freue mich sehr, dass Frank Lukaschewski (Lukas) sich nun Webgamers zum Interview bereitsgestellt hat.

 

 

Im Februar 2015 wurde Webgamers 2 Jahre alt. Langsam aber sicher wächst das Browsergame Portal und spricht sich in der Szene herum. Erfreulich dabei ist, dass nun auch solche Leute wie Lukas, die Seite für sich entdeckt haben, er schrieb mich die Tage an und lobte die Community.

 

Lukas ist Gründer des Games OFM, was nun letztes Jahr verkauft wurde. Bei OFM war er schließlich Geschäftsführer und zudem fürs Gamedesign, Monetarsierung, und fürs Interface Design zuständig. Jetzt nach dem Verkauf des Herzstückes baut Lukas in Köln ein neues Browsergame-Studio auf und verspricht in Zukunft neue, tolle Browsergames für die Spielefreunde auf den Markt zu bringen.

 

OFM verzeichnete laut Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Online_Fussball_Manager) 2013 rund 270.000 Spieler und hatte auch laut Bundesanzeiger einen Geldumlauf von rund 1 Mio Euro. Mehrere Auszeichnungen, wie im Jahres 2012 bestes Sport MMO oder auch die Nominierung zum Deutschen Computerspielpreis belohnten die tolle Arbeit, die Lukas mit seinem Team in den Jahren zuvor geleistet hatten.

 

Kommen wir zum Interview...

 

Hallo Lukas, es freut mich, dass Du die Browsergame Plattform Webgamers entdeckt hast. Bitte stelle Dich unseren Lesern doch mal vor, wer Du bist und was Du machst.

 

Mein Name ist Frank Lukaschewski, aber alle, außer meine Eltern ;-) nennen mich seit jeher nur Lukas, daran habe ich mich gewöhnt. Als Teen fing ich Mitte der 80er Jahre an mit meinem C-64 herumzuexperimentieren, zu programmieren und zu designen, Grafiken, Sounds und erste Games. Erst in Basic, später in Assembler. Mich interessierte schon immer der Blick „hinter die Kulissen“: Wie schafft man es ein Sprite mit dem Joystick über den Bildschirm zu bewegen, oder wie entwickelt man eine fordernde Game-Mechanik mit einer süchtig-machenden Highscore-Liste, oder wie entwickelt man ein gutes Balancing in einem Strategiespiel. Später durchlief ich mehrere akademische Ausbildungen in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, IT, Design und Medien, und gründete 2004 meine kleine Web-Agentur „Pixelbogen“, die bis heute erfolgreich läuft und als kreative Keimzelle für zahlreiche Internet-Projekte dient. Der „OnlineFussballManager“ entstand so ganz nebenbei, als kleines Hobby-Projekt. Fast 3 Jahre später, 2006, gründete ich gemeinsam mit einem Partner die OnlineFussballManager GmbH, und ich leitete und gestaltete den „OFM“ fast 10 Jahre lang als Geschäftsführer und Creative Director. Letztes Jahr hatte ich genug von Fußball, verkaufte die GmbH und  und fing an mich dem Aufbau eines neuen Gamestudios zu widmen, welches neue, spannende Browsergames entwickeln soll. Die Browsergame-Szene finde ich wahnsinnig spannend, hier fühle ich mich zu Hause.

 

Die Gründung eines Gamestudios klingt spannend, seid Ihr da zu mehreren Personen? Gibt es denn schon Infos, was Ihr alles für die Zukunft geplant habt umzusetzen?

 

Wir haben in den letzten Monaten mit viel Energie und Spaß an der Sache mehrere interessante Konzepte entwickelt, ein neues, kleines Entwicklungsstudio eingerichtet und ein schlagfertiges Experten-Team von 6 Leuten zusammengestellt, auf welches ich jetzt schon stolz bin, weil die Zusammenarbeit einfach so viel Laune macht und alle was schaffen wollen. Dabei war uns extrem wichtig, dass das Team nicht nur fachlich kompetent ist, sondern vor allem menschlich und charakterlich stark ist und sehr gut miteinander harmoniert. Fachwissen kann man sich aneignen, beim Charakter ist das oft schwieriger. Und jeder aus dem Kernteam erhält Geschäftsanteile, alle sind Teil des Ganzen, ich halte das für fortschrittlich die Mitarbeiter am Erfolg zu beteiligen. Das Team ist neben den Games das allerwichtigste, da sollte man keine Kompromisse machen. Da spreche ich auch aus Erfahrung, da sind mir einige Dinge nicht so gut gelungen, das will ich nun besser machen.

 

Die Entwicklung des ersten Browsergames hat bereits begonnen. Wir haben uns dazu ein im Vergleich eher kleines Gamekonzept vorgeknöpft, weil wir daran auch lernen wollen. Teamarbeit, Arbeitsprozesse, Entwicklungsumgebung, Core-Engine etc. Inhaltlich darf ich leider noch nicht viel erzählen… sorry, das können wir aber gern zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Es gibt eine große Dosis Browsergame-Erfahrung in unserem Team und wir sind uns absolut einig, dass wir nicht den 500sten Klick-and-Wait-Langweiler und nicht den 1000sten Pay-to-Win-Abzocker liefern möchten, das kann man besser machen! Ich glaube dazu muss man das Rad auch nicht neu erfinden, sondern eher mehr Mut und Kreativität in die Game-Mechanik legen. Ich glaube auch fest daran, dass auf dem Browsergames-Markt noch eine Menge Platz für gute Spiele ist, denn diese werden sich gegen den Einheitsbrei durchsetzen.

 

Nach Deinem Erfolg mit OFM wirst Du nun sicherlich nicht wieder im Bereich Fussballmanager tätig werden, welche Spielkategorien strebt Ihr mit Eurem Unternehmen an und wann wird man die ersten Infos über Euer erstes Game erwarten können ?

 

Sportmanager und ihre ganz spezielle Magie haben mich schon immer sehr fasziniert. Der OFM war mein drittes Projekt in diese Richtung und mein erstes Browsergame. Dabei haben wir es geschafft, eine wunderbare Community um das Spiel herum aufzubauen und eine sehr starke Bindung zwischen dem User uns seinem virtuellen Fußballverein herzustellen. Das Projekt hat in dieser Phase wahnsinnig viel Spaß gemacht und ich habe viel dabei gelernt. Nach über 10 Jahren reizt es uns aber nun mal etwas neues anzupacken.

 

Unsere Erfahrungen aus dem Bereich Sportmanager werden wir dabei in die neuen Spielkonzepte mit einfließen lassen, allerdings erst einmal ohne Fußball. Wir arbeiten an der Fusion von mehreren etablierten Spielkonzepten und probieren einiges aus, um durch Kreuzungen Neues zu schaffen. Das kennen wir aus anderen kreativen Bereichen, z.B. der Musik, mischt man hier Speed Metal mit einer klassischen Frauenstimme, so entsteht was Neues. Ganz so einfach ist es in der Praxis dennoch nicht, man muss es schließlich schaffen eine homogene Spielwelt aufzubauen und durch spannende Features dem Spieler langfristig zu überzeugen, darin liegt meiner Meinung nach die große Herausforderung. Und genau daran arbeiten wir gerade an unserem ersten Projekt. Wir gehen davon aus, dass wir Mitte des Jahres in die open Beta gehen können, auch wenn sich das Game dann noch in einer frühen Entwicklungsphase befindet. Wir möchten frühzeitig eine Communiy um das Projekt aufbauen und die Meinungen und Ideen der Spieler mit in die Entwicklung einfließen lassen. Dieses Modell finde ich bei Browsergames wichtig und richtig und wir freuen uns auf Kritik und die Zusammenarbeit mit den Spielern.

 

Als Spieleentwickler hast Du ja inzwischen schon sehr gute Erfahrungen über die Jahre gesammelt. Auf Webgamers tummeln sich viele Hobbyentwickler als auch Kleinunternehmer. Gespannt werden diese sicherlich das Interview lesen. Welche Erfahrungswerte kannst Du Ihnen mit auf den Weg geben ? Was für Werbeaktionen kannst Du weiterempfehlen, damit ein Gamebetreiber zu mehr Mitspielern kommt ? Welche Tipps kannst Du in Sachen Geld verdienen mit Browsergames geben, sprich Premium-Accounts oder doch eher Werbeeinnahmen?

 

Im Browsergames-Markt gibt es mittlerweile sehr viele Games aller Genres, man könnte den Eindruck gewinnen: Der Markt ist gesättigt. Da ist ja auch was dran, die Zeiten haben sich geändert, man spürt auch die Konsolidierungsphase. Nur sehe ich dabei auch viel zu viele Duplikate, die sich gegenseitig die User abnehmen, viele abgekupferte Ideen in neuem Gewand, auf Dauer langweilige Spielmechaniken und nicht gut durchdachte Monetarisierungs-Konzepte. Da sind selbst schon aufwändige Produktionen dran gescheitert. Genau da liegt die große Chance, auch für kleinere Entwicklerteams, sich innerhalb einer Sparte gut zu positionieren. Mehr Mut mal Neues auszuprobieren, und die Begeisterung für das Spiel in den Fokus zu stellen, das ist sicherlich ein guter Weg und belebt unsere Branche.

 

Auch beim Thema neue Spieler für sein Projekt zu gewinnen und mit dem Browsergame Geld zu verdienen, bin ich der Meinung dass für den Spieler die Spielqualität das Entscheidende ist. Konvertiert eure Spieler über Spielqualität zu Premium-Spieler, das ist nachhaltig und spart viel Geld beim Marketing. Jeder der ein wirklich gutes Spiel entwickelt, und auch beim Online- und Social-Media-Marketing ein bisschen kreativ ist und sich da reinhängt, kann ohne riesen Budgets einiges erreichen. Auf Werbung innerhalb des Spiels würde ich anfangs so lange verzichten, bis sich die Werbeeinnahmen auch wirklich lohnen, und dann eher vorsichtig damit anfangen. Am Anfang ist es viel wichtiger sich eine Spieler-Base aufzubauen, als 50 Euro im Monat mit Werbung zu verdienen und dabei die wichtigen ersten User mit Werbe-Layer zu vergraulen. Und lasst euch nicht von der „Kostenlos-Mentalität“ einiger Spieler zu sehr unter Druck setzen. Seid selbstbewusst und kreativ wenn‘s um das Thema Premium-Content geht.

 

Du sprichst das Thema Übersättigung der Browsergame Szene an. Da Du ja selbst ein Game-Studio gegründet hast, gibt es für Dich doch einige Aspekte, dass die Entwicklung der BG-Szene weiter aufwärts gehen wird. Wie siehst Du den Browsergame Markt in den kommenden Jahren, auch im Hinblick auf die starke Konkurrenz der mobilen Games sowie Spielkonsolen ?

 

Man muss erst mal unterscheiden ob hier Plattformen oder Games miteinander konkurrieren. Jede Plattform hat mehr oder weniger eine eigene Ausrichtung, Zielgruppe und Spielmechaniken. Browsergames sind ja grundsätzlich zwar plattform-unabhängig, trotzdem könnte man sagen, dass durch die rasante Entwicklung der Browsergames eine zusätzliche „Plattform“ geschaffen wurde, die dabei ist sich zu festigen und neben den anderen Plattformen wie Konsole, Mobile oder Desktop-PC Co-existiert. Von daher glaube ich, dass der Hype um Browsergames zwar vorbei ist, aber die Browsergame-Szene auf jeden Fall das Zeug hat, sich langfristig zu etablieren.

 

Viele Kollegen aus der Branche setzten vermehrt auf Mobile oder wollen ihre Games – teils mit der Brechstage – auf allen möglichen Plattformen ans Laufen bringen, um möglichst viele Gamer zu erreichen und somit ihre Spiele überall und jederzeit erreichbar zu machen. Ich halte das nur dann für sinnvoll, wenn das Spiel und seine Mechanik selbst auch tatsächlich für die angestrebten Plattformen wirklich Sinn machen und die Zielgruppe auch tatsächlich treffen. Gamer ist nicht gleich Gamer. Es macht meiner Meinung nach z.B. keinen Sinn, einen 3D-Shooter in den Browser zu quetschen, nur weil es technisch möglich ist. So ein Game macht doch auf der Konsole am Großbild-TV viel mehr Spaß. Ebenso glaube ich nicht, dass wirklich viele ein komplexes Midcore-Browsergame langfristig mit ihrem Smartphone spielen werden, oder mit dem Controller einer Konsole bedienen möchten.

 

Meiner Meinung nach geht der Trend in die Richtung, dass sich die unterschiedlichen Plattformen eher vernetzen und unterstützen werden, z.B. dass es eine Mobile-App für ein Konsolen- oder Browsergame gibt, die einerseits vielleicht nur rudimentäre Funktionen oder Infos bietet, andererseits vielleicht spezielle Inhalte oder auf das Device zugeschnittene Funktionen. Die Browsergame Szene wird nicht so schnell wieder verschwinden, da bin ich mir sicher. Und es wird sicherlich noch viele Überraschungen geben, viele Entwicklungen, die wir jetzt noch gar nicht absehen können. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt uns, dass wir schon öfter an dem Punkt waren, an dem wir dachten es ist jetzt alles schon entwickelt und alle Ideen wurden bereits umgesetzt. Es kam dann aber alles ganz anders. Und jeder in unserer Branche ist aufgerufen, mitzumachen, denn wir sind Teil davon, wir selbst können mitbestimmen wie es weitergeht.

 

Kommen wir nochmals zurück zur Entwicklung von Browsergames, was sicherlich sehr viele Leser bei Webgamers interessieren wird. Was kannst Du mit Deiner Erfahrung empfehlen, bzw. mit was für Entwicklungs-Tools arbeitet Ihr? Sprich was für Programmiersprachen, Frameworks, Java usw., aber auch in Sachen Grafik, nutzt Ihr hier professionelle Software ?

 

Wir nutzen im Prinzip alle gängigen, modernen Programmiersprachen, die gut mit HTML5 und CSS3 harmonieren und in Verbindung mit Datenbanken eine gute bis sehr gute Performance bieten. Flash fällt da für uns aus mehreren Gründen z.B. komplett raus. Ich denke dass Flash noch längst nicht tot ist, wie einige gern behaupten, aber langfristig von anderen Technologien wie HTML5 abgelöst wird.

 

Als IDE nutzen unsere Programmierer aktuell „PHPStorm“, das ist wohl der Branchenstandard derzeit. Als Framework nutzen wir gerne „Phalcon“, weil es im Gegensatz zu anderen PHP-Frameworks als PHP-Extension in C/C++ geschrieben wurde und daher einen nennenswerten Performance-Vorteil bietet. Unser Tipp an die Programmierer wäre noch, frühzeitig mit einer Sourcecode-Verwaltung anzufangen, gerade wenn man anfängt im Team zu arbeiten ist dies sehr hilfreich.

 

Im Grafikbereich gibt es Alternativen zum teuren Branchenprimus „Adobe Photoshop“, vor allem ist hier „Gimp“ zu nennen. Weitere sehr gute Programme sind „Blender“ für 3D-Modeling & -Rendering, Composing, Animationen und bietet sogar eine vollwertige, integrierte Game Engine. Unser Illustrator empfiehlt „ArtRage“ wenns ein günstiges Zeichenprogramm sein soll oder auch „aseprite“ für Pixel Art im Retro-Stil.

 

Für unser Team- und Projektmanagement testen wir seit einiger Zeit „Trello“, das ist ein klar strukturiertes, schnelles und stabiles Tool das uns bisher als sehr nützlich erwiesen hat und uns gut gefällt. Letztendlich testen wir aber auch immer wieder Neues aus, das gehört ja einfach dazu.

 

Lukas, an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön für die vielen, interessanten Antworten. Gerne möchte ich Dir nun nochmals die Möglichkeit geben, ein paar eigene, freien Zeilen zu Eurem Game-Studio zu schreiben. Vielleicht sucht Ihr für Euer Team auch weitere Unterstützung, oder seid Ihr bereits ein komplettes, eingespieltes Team?

 

Ich war schon immer der Meinung, dass es deutlich mehr Sinn macht mit Gleichgesinnten aus der Gamesbranche offen und ehrlich zu sein, Informationen auszutauschen, als jeden Anderen, der in ähnlichen Gefilden unterwegs ist als Konkurrenten anzusehen, das bringt uns alle doch insgesamt einfach weiter und macht auch mehr Spaß. Von daher bin ich gerne bereit zu helfen. Auch wir bei YEPS können sicherlich noch Hilfe gebrauchen, wir stehen mit unseren ambitionierten Projekten noch am Anfang. Wenn jemand Lust hat, an marktfähigen Browsergames mit zu entwickeln, insbesondere was Gamemechanik/Gamedesign und UI-Design angeht, dann kann er sich gerne bei uns melden. Am besten per Mail an sunshine@yeps.de. Bis dahin wünsche ich allen anderen Entwicklern hier viel Spaß und Erfolg mit euren Projekten! J

 

Ich denke dass wir mit unserem ersten Browsergame Mitte 2015 in die Closed-Beta gehen können, würde ich mich freuen wenn wir uns hier dann wiedertreffen.

Alles Gute für Webgamers, viele Grüße

Lukas

 

Gerne könnt Ihr im Ankündigungsthread Kommentare abgeben, oder hier in den News. Sicherlich stellt sich Lukas Euren Fragen. Falls auch der Wunsch vorhanden soll, ihn mal zu einem Chat-Abend einzuladen, können wir das gerne versuchen zu organisieren.

 

Liebe Grüße

Bay

Zuletzt bearbeitet von »Bay« am 20. März 2015.

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